Halloween-Spaß im Hauswirtschaftunterricht

Am Donnerstag vor Halloween hatten wir in Klasse 6a ganz spontan die Idee unser geplantes Frühstück dem  bevorstehenden Halloween-Abend anzupassen.
Glücklicherweise gab es für so eine Gelegenheit auch reichlich Anregungen und Rezepte im Internet.
So entstanden abgehackte, blutverschmierte Finger, Spinnen und Monster-Schokoküsse - alles selbstverständlich Schweinefleisch- und gelatinefrei.

Gruselig waren sie, unsere Snacks, und lecker noch dazu!!!

Mathematik - einmal gaaaanz anders

 

Mit der neuen Magnetwand können wir toll arbeiten. "Was dürfen Pferde und Ponys fressen, was nicht?"

In der heutigen praktischen Einheit waren wir auf dem "Jahrmarkt" - zum Dosenwerfen. Mathematik und Spaß auf dem Pony.

Putzsachenmemory - Neues vom Hippolini Club

Im Hippolinikurs haben die Schülerinnen und Schüler auf RINO das Putzsachenmemory gespielt: Wer findet die gleichen Paare?

Beim Kegeln konnten alle den Ball zum Rollen bzw. Werfen bringen - und das im Stehen, im Schritt und sogar im Trab. RINO wurde von allen ins Herz geschlossen. Er ist ein 17jähriger Wallach und sehr brav. In der Zeit im Stall durften wir dem Hufschmied mal über die Schulter schauen. Das war spannend!

 

Schule trifft Hippolini Club

„Schule trifft Hippolini Club“ findet wieder statt – wir lernen ein neues Pony kennen.

Sein Name ist Rino und er ist ganz schön groß.

Hajime (はじめ) das japanische Wort für „Anfang“

Seit diesem Schuljahr bieten wir an der KBS eine Judo-AG für die Hauptstufe an, welche von Herr Lauscher und Frau Grether geführt wird. Beide können auf langjährige Erfahrung im Kampfsportbereich zurückgreifen. Frau Grether hat zusätzlich den Trainer C und eine eigene Jugendgruppe.

Judo ist eine japanische Kampfsportart und bedeutet wörtlich übersetzt „ Der sanfte Weg“. Kinder und Jugendliche haben das Bedürfnis zu raufen und sich miteinander zu messen, was ein wichtiger Punkt in der kindlichen und jugendlichen Sozialisation ist.

Ziele der Judo-AG

  • Regeln einhalten
  • sich selbst und andere besser wahrnehmen
  • Rücksicht nehmen
  • Vertrauen und Verantwortung entwickeln
  • kooperative Spielformen zum Abbau von Berührungsängsten
  • Schulung von Gleichgewicht und Körperspannung
  • faires Kämpfen (schieben, ziehen, drücken, …)
  • persönliche Grenzen kennen lernen („Stopp-Regel“) und Grenzen akzeptieren
  • respektvoller Umgang
  • die Leistung des Gegners/ der Gegnerin anerkennen
  • Sieg und Niederlage erfahren und akzeptieren

Letztendlich macht jeder nur das, was er kann und versucht über sich hinauszuwachsen.
Für uns in der Judo-AG steht also besonders „das Miteinander“ im Vordergrund.

Ein großer Dank geht an die Judoabteilung des Post Südstadt Karlsruhe
für die Spende der Judomatten!

Neues von den Schulhunden der KBS

Dieses Schuljahr unterstützt uns Maya als Besuchs- und Therapiehund. Die kleine Cockerpoo-Hündin hat im Sommer 2019 ihre Ausbildung mit der Fachlehrerin Frau Heilig an der Spürnasenakademie in Bietigheim-Bissingen abgeschlossen.

Maya hat ein sonniges Wesen, ist sehr anhänglich, verspielt, neugierig und anpassungsfähig, was sie zu einem idealen Hund für die tiergestützte Arbeit macht.

Die Tradition des Schulhundes an der Karl-Berberich-Schule reicht schon viele Schuljahre zurück.

Bereits im Schuljahr 2015/2016 entstand mit Frau Förg und ihrem Hund Kibo, einem sehr freundlichen, offenen, neugierigen und gelehrigen Kleinpudel, die Idee der Schulhunde-AG.

Frau Förg besucht seit 2010 Fortbildungen zum Thema „Schulhund“ und ist seit September 2019 Fachkraft für „Tiergestützte Intervention“ in der Heilpädagogik.

Schule trifft FightFever!

Ende letzten Jahres startete die Karl-Berberich-Schule innerhalb eines Charity-Projekts eine Kooperation mit dem Kampfsportteam FightFever aus Bruchsal.
Dafür kommt Trainerin Klara seit Januar an insgesamt 12 Terminen zu uns an die Schule.
Zuerst dürfen die Grundstufenschüler klassenweise ihre Grenzen testen, später auch die Hauptstufe.
Rangeln und Raufen stehen auf dem Programm.
Zuerst werden die Regeln erklärt und besprochen!
Jede*r Schüler*in muss einen Vertrag mit Namen oder Daumenabdruck unterschreiben. Erst dann kann es losgehen!

Eine Stunde lang dürfen die Schüler*innen sich austoben. Nach den Startübungen zu Nähe und Distanz geht es ans Eingemachte. Auf der blauen Matte dürfen alle Schüler*innen die Trainerin oder aber auch die Mitschüler*innen von der Matte schieben.
Ziehen, Drücken, Schieben, Dagegenstemmen… Es ist alles erlaubt, was nicht weh tut – Regel Nummer Zwei. Und wenn doch etwas nicht guttut, gibt es Regel Nummer Eins: Stopp heißt Stopp! Das gilt für alle Teilnehmer wie auch für die Trainerin!
Rangeln und Raufen greift auf, was Kinder ganz automatisch und sehr gerne tun: Grenzen austesten, Kräfte messen, sich auf dem Boden rumrollen, schieben, ziehen, drücken.
Die eigene Körperwahrnehmung und vor allem der direkte Kontakt zu einer anderen Person führt dazu, die eigenen Möglichkeiten und Grenzen kennenzulernen und die der Anderen zu achten. Die Kinder werden in ihren Stärken gefördert und lernen sich und andere bewusster wahrzunehmen.
Diese Kompetenzen sind für uns als Schulgemeinschaft, genauso wie für das Kampfsportteam FightFever, das Fundament für ein selbstbestimmtes und selbstbewusstes Leben.

Den Mitgliedern von FightFever liegt es am Herzen, mit ihrem erfahrenen, motivierten & familiären Team Kampfsport von Grund auf zu lehren.

Gemeinsame Ziele sind unter anderem:

- Teamfähigkeit
- Verantwortungsbewusstsein
- Selbstbewusstsein
- Körperbeherrschung
- Disziplin
- Durchsetzungsvermögen

Die Karl-Berberich-Schule freut sich sehr über dieses Projekt und die daraus entstehenden Kooperationsmöglichkeiten mit dem Kampfsportteam FightFever.
Ein großes Dankeschön geht an das gesamte Team für das große Engagement und die sportpädagogische Arbeit mit unseren Schüler*innen, die mit Leidenschaft und Herzblut umgesetzt wird!

Interview im Homeoffice

Lehrer und Schüler befinden sich im Homeoffice, aber der Unterricht soll, soweit möglich, weitergehen. Ein Interview per E-Mail zwischen einer Schülerin (A.) und einem Lehrer (S.) im Homeoffice als Aufgabe im Fach Deutsch:

S.: Die Schule hat im Moment geschlossen. Welche Schularbeiten machst du jetzt gerade von Zuhause?
A.: Die Schule hatt geschlossen wegen Coronavirus.  Ich mache in Moment Mathe

S.: Beschreib doch einmal einen Tag. Wann stehst du auf? Was machst du als erstes Morgen?
A.: Ich stehe um 8:00 Uhr auf und mache meine Hausaufkaben.

S.: Wie lange arbeitest du für die Schule?
A.: Ich mache Meine Hausaufkaben 3 bis 4 stunden.

S.: Was gefällt dir daran nicht in die Schule zu gehen?
A.: Mir gefäld Das ich von suhause Lernen kann ohne das mich jemand nerft.

S.: Wie klappt der Kontakt mit deinen Lehrern?
A.: Den Kontakt mit meiner Lehrerin. Ich habe ihr noch nicht geschrieben. Aber ich glaube es würde gut glapen.

S.: Hast du Kontakt mit deinen Mitschüler?
A.: Ja ich habe mit einem von meine Klasse Kontakt.

S.: Worauf freust du dich am meisten wenn die Schule wieder losgeht?
A.: Ich freue mich am meistens Das ich wider Meine Freunde sehe und wider normal zu lernen und nicht zuhause.

(A., P.S.)

Aktuelles aus dem Hippolini-Club

Der Kurs im zweiten Halbjahr hat mit einem Besuch auf dem Jägerhof begonnen. Wie immer begrüßte uns der Hofhund Baylis und lies die Herzen gleich schneller schlagen. Wir schauten uns den Hof genau. Dabei konnten wir sehen, wo die Pferde und Ponys wohnten und wo ihr Ausgang war. In unserem Reiterstübchen sangen wir Lieder und erinnerten uns an die Regeln. Die Freude, als wir Rocky sahen, war sehr groß. Auch Schülerinnen und Schüler, die eher ängstlich waren, konnten sich nach einer kurzen Zeit überwinden, das Pony zu streicheln und zu putzen. Manche Kinder schmusten auch gleich mit Rocky.

Bisher erlebten wir nur eine praktische Einheit, bei der wir Memory auf dem Pony spielten. Dabei wurden die Putzwerkzeuge unter den Hütchen versteckt und wir durften gleiche Paare suchen. Aufgrund von Corona muss auch dieses Projekt ruhen. Sobald wir aber wieder grünes Licht haben – starten wir voll durch und lassen es Euch wissen.

Die Klasse 9+ im Naturkundemuseum Karlsruhe

Am Dienstag, den 10.03.2020, machte die Klasse 9+ im Rahmen der Projektwoche einen Ausflug ins Naturkundemuseum in Karlsruhe.

Wir fuhren mit dem Bus nach Karlsruhe. Während der Fahrt nutzten wir die Zeit und schossen einige Selfies, die das Thema unserer Klasse in der Projektwoche waren. Die Fotos wollten wir dann in der Projektwoche weiterverwenden.

Im Naturkundemuseum betrachteten wir die wunderschönen Fische und entdeckten sogar „Nemo“. Wir ließen uns von den Quallen faszinieren und staunten über die Haie, die herumschwammen. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und so mussten wir wieder - im strömenden Regen - unseren Weg zum Hauptbahnhof finden. Dort konnte jede*r sich etwas zum Mittagessen suchen: Es gab Döner, Burger, Eis.. J Mit vollem Bauch und schönen Erinnerungen machten wir uns auf den Rückweg nach Bruchsal in die Karl-Berberich-Schule.

(T.W.)

Schnuppern im Raufen und Rangeln

In der Projektwoche schnupperten die Klassen 2 und 3 am Dienstagnachmittag in das Rangeln und Raufen hinein. Zusammen  liefen wir zur Turnhalle der Pestalozzi-Schule und legten dort den Boden mit Matten aus.

Unsere Lehrer hatten eine Überraschung dabei: einen blauen und einen weißen Judoanzug, dazu noch einen schwarzen Gürtel. Wir durften die Anzüge anprobieren. Damit fühlten wir uns wie richtige Judokämpfer und -kämpferinnen.

Nach dem Aufwärmen spielten wir ein Spiel, bei dem wir uns gegenseitig von den Matten schieben mussten. Wer bis zum Schluss auf der Matte blieb, hatte gewonnen. Auf den Fotos seht ihr uns in voller Action. (M.B.)